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· Zusammenfassung Prism · Aktualisiert am 14.10.2026

Frauen: 111 Frauen, die 2025 in Frankreich von ihrem Ehepartner oder früheren Ehepartner getötet wurden

Der nationale Rekord zeigt einen Anstieg der Anzahl der Frauen, die 2025 in dem Paar getötet wurden, um 4%, trotz eines leichten Rückgangs der Gesamtzahl der Opfer. Frühere Gewalt und nicht akzeptierte Trennungen unterstreichen die Herausforderung eines wirksamen Schutzes, ohne es ihnen allein zu erlauben, die Wirksamkeit bestehender Mechanismen zu messen. [S2] [S7] [S8]

Image accompagnant « « Un décès est enregistré tous les trois jours » : 111 femmes tuées en 2025, en hausse de 4 % sur un an ».

In Frankreich wurden im Jahr 2025 111 Frauen von ihren Ehepartnern oder ehemaligen Ehepartnern getötet, ein Anstieg von 4 Prozent über ein Jahr. Das Telegramm, TF1 Info und France 24 berichten über die gleiche nationale Bilanz des Innenministeriums, die am 14. Oktober 2026 übermittelt wurde. Ihre Konvergenz beinhaltet die gleiche Verwaltungsstudie, nicht drei unabhängige Volkszählungen. [S2] [S7] [S8]

Eine Zunahme der weiblichen Opfer trotz eines Rückgangs insgesamt

Die von der Delegation für die Opfer durchgeführte Studie verzeichnete im Jahr 2025 136 gewaltsame Todesfälle bei dem Paar, verglichen mit 138 im Jahr 2024. Unter den Opfern waren 25 Männer, ein Rückgang von 19 Prozent. Der Rückgang der Gesamtsumme widerspricht daher nicht dem Anstieg der Zahl der getöteten Frauen. Die offizielle Seite datiert vom 13. Oktober 2026, während die Artikel diese Daten am nächsten Tag präsentieren: Diese Verzögerung entspricht nicht zwei getrennten Bilanzen. [S10] [S2] [S7]

Der Umfang ist wichtig: Die 111 weiblichen Opfer sind diejenigen, die von ihrem Partner oder ehemaligen Partner getötet wurden, nicht alle Frauen, die in Frankreich getötet wurden. Das Telegram und France 24 berichten auch 435 Mordversuche innerhalb des Paares, die getrennt von den Todesfällen gezählt werden. Die ministerielle Formel "ein Tod ... alle drei Tage" begleitet die Aufzeichnung aller gewaltsamen Todesfälle durch Ehegatten. [S2] [S8] [S10]

Zuhause und Trennung im Herzen der identifizierten Umstände

Nach den übereinstimmenden details von telegram und france 24 wurden 76% der ehemorde im haus des paares, des opfers oder des täters begangen. Die Bilanz zeigt 52 Verwendungen von weißen Waffen und 30 Verwendungen von Schusswaffen. Diese daten umfassen alle ehemorde, nicht nur weibliche opfer. [S2] [S8]

Ein Streit ging 26% der Fakten voraus; 22% befanden sich in einem nicht akzeptierten Trennungskontext. Diese umstände rechtfertigen keine handlungen oder übertragen dem opfer verantwortung. Sie werfen in bezug auf die analyse die frage nach den praktischen mitteln auf, um eine sichere beziehung zu verlassen. Die aggregierten Zahlen erlauben jedoch nicht die Wiederherstellung der persönlichen, materiellen oder finanziellen Zwänge jedes Opfers. [S2] [S8]

TF1 Info bietet eine Ergänzung zu Kindern: Die Studie berichtet von neun verstorbenen Minderjährigen, die als Kollateralopfer bezeichnet werden. In zehn Fällen wurden die Morde vor vierzehn Minderjährigen begangen; In sechs Fällen alarmierte oder alarmierte ein Kind die Rettung. Die Folgen solcher Gewalt übersteigen somit die Opfer nur innerhalb des Paares. [S7]

Gewalt manchmal schon berichtet

Von den getöteten Frauen hatten 37% zuvor Gewalt erlebt. In dieser Gruppe meldeten 61 Prozent solche Gewalt bei der Polizei oder der Gendarmerie; Von denen, die berichteten, hatten 88% Beschwerden eingereicht. Diese aufeinanderfolgenden Proportionen decken nicht die gleiche Bevölkerung ab: Sie bedeuten nicht, dass die Mehrheit aller Opfer Gewalt gemeldet hat oder dass 88 Prozent Beschwerden eingereicht haben. [S2] [S7] [S8]

Ein opfer hatte ein sehr gefährliches telefon und ein anderes hatte einen monsherif-warnknopf, um vordefinierte kontakte zu verhindern und ihren standort zu übertragen. In dem Protokoll sind weder die Bedingungen für die Verwendung solcher Geräte noch die Vorgehensweise in diesen Fällen festgelegt. [S2] [S8]

Diese Todesfälle stellen einen wirksamen Schutz nach einer Warnung in Frage, reichen jedoch nicht aus, um die Gesamtwirksamkeit der Geräte zu messen. Eine solche Bewertung würde unter anderem die Kenntnis aller ausgerüsteten Personen, die ausgelösten Warnungen und ihre Weiterverfolgung erfordern. Der Schluss eines systematischen Ausfalls oder eines ausreichenden Schutzes würde die gemeldeten Elemente überschreiten. [S2] [S8]

Heilmittel zum Schutz von Autonomie und Sicherheit

Der öffentliche Dienst erinnert daran, dass ein Opfer beim Familiengericht Schutz beantragen kann, auch ohne eine Beschwerde einzureichen. Diese entscheidung kann es dem mutmaßlichen täter verbieten, sie zu kontaktieren oder zu ihrem haus oder ihrer arbeit zu kommen. Sie kann auch die Zuweisung von Wohnraum und die Verschleierung ihrer neuen Adresse veranlassen. Diese gerichtlichen Maßnahmen zielen auf einen konkreten Schutz ab, ohne das Verlassen des Hauses zur einzigen Option für das Opfer zu machen. [S11]

En cas d’urgence, les numéros à contacter sont le 17 ou le 112. Lorsqu’il est impossible de parler à voix haute, un SMS au 114 permet d’alerter les secours en indiquant son nom, son adresse précise et le motif de la demande. Pour l’écoute, l’information et l’orientation, Service Public mentionne le 3919 ; les associations du réseau France Victimes sont joignables au 116 006. Un signalement en ligne aux forces de l’ordre est également possible, mais il ne constitue pas un dépôt de plainte. [S11]

Quellen

  1. Le Télégramme« Un décès est enregistré tous les trois jours » : 111 femmes tuées en 2025, en hausse de 4 % sur un an
  2. LCIFéminicides : 111 femmes tuées par leur partenaire ou ex-conjoint en 2025, en hausse de 4% sur un an
  3. France 24Les féminicides en hausse en 2025, avec 111 femmes victimes de leur ex ou leur conjoint
  4. InnenministeriumÉtude nationale sur les morts violentes au sein du couple 2025
  5. Öffentlicher Dienst — Direktion für Rechts- und VerwaltungsinformationenViolences conjugales
  6. Ouest-FranceINFOGRAPHIE. Féminicides : 111 femmes ont été tuées au sein du couple en 2025, une hausse de 4 % sur un an
  7. LibérationFéminicides : 111 femmes ont été tuées par leur conjoint ou ex-conjoint en France en 2025, en hausse de 4 % sur un an
  8. franceinfoCent onze femmes ont été tuées par leur conjoint ou ex-compagnon en 2025, un nombre en hausse de 4% sur un an
  9. Le MondeViolences conjugales : 111 femmes ont été tuées par leur conjoint ou ex-conjoint en 2025, un chiffre en hausse de 4% sur un an
  10. Nice-Matin« Le profil type de l’auteur reste majoritairement masculin, de nationalité française » : 111 femmes tuées en 2025, en hausse de 4 % sur un an
  11. Europe 1Violences conjugales : 111 femmes tuées par leur conjoint ou ex-conjoint en 2025, en hausse de 4%
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